Neueste Artikel
Wirtschaft // 18.05.2013
Das neue Sparkassen-Girokonto für Bürger mit Finanzproblemen stößt einem Zeitungsbericht zufolge auf großes Interesse. Seit dem Start im vergangenen Oktober seien etwa 80.000 dieser ausschließlich auf Guthabenbasis geführten Konten eingerichtet worden, berichtete die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf die Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine SPD-Anfrage. Das Ministerium beruft sich dabei auf Schätzungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.
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News // 17.05.2013
Wenn die privaten Schulden zu groß werden, als dass sie bei realistischer Betrachtung noch zurückgezahlt werden könnten, ist die Privatinsolvenz der einzige Ausweg. Dabei werden das vorhandene Vermögen und das künftige Einkommen oberhalb der Pfändungsgrenze verwertet und an die Gläubiger verteilt. Mit einigen Ausnahmen betrifft das auch alle Sparverträge.
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Wirtschaft // 17.05.2013
Die Dauerkrise in Griechenland treibt viele Menschen in die Verzweiflung, findige Unternehmer aber auch zu cleveren Geschäftsideen. So macht sich eine neue Start-Up-Firma den Umstand zunutze, dass viele junge Leute wegen finanzieller Nöte wieder auf die mütterliche Kochkunst schwören: Der Lieferdienst Vanakias bringt das Essen direkt vom elterlichen Herd ins neue Heim der ausgezogenen Kinder. Weil deren Taschengeld so nicht in ungesundes Fast-Food wandere, schlage sein Geschäftsmodell gleich “zwei Fliegen mit einer Klappe”, sagte Firmen-Mitgründer Dimitris Balomenos.
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Wirtschaft // 17.05.2013
Angesichts der Wirtschaftskrise hat sich der spanische König Juan Carlos zum Verkauf seiner Yacht “Fortuna” entschieden. Der Unterhalt des Motorboots, dessen Wert auf 21 Millionen Euro geschätzt wird, sei mit dem aktuellen Sparzwängen nicht zu vereinbaren, erklärte der Königspalast. Nach Angaben der Presse kostet es mehr als 20.000 Euro, die 41,5 Meter lange Yacht vollzutanken. Die Popularität von Juan Carlos ist im freien Fall infolge einer Reihe von Skandalen, insbesondere der Korruptionsaffäre um seinen Schwiegersohn Iñaki Urdangarín.
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Wirtschaft // 16.05.2013
Trotz anders lautender Berichte will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von zwischenmenschlichen Spannungen mit dem französischen Präsidenten François Hollande nichts wissen. “Das deutsch-französische Verhältnis steht auf sehr starkem Fundament”, beteuerte Merkel bei einer europapolitischen Diskussionsrunde in Berlin. Ihr persönliches Verhältnis zu Hollande sei ebenfalls “ein gutes” – was freilich nicht ausschließe, dass es in der Sache “auch Unterschiede” gebe.
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