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	<title>Verbraucherinsolvenz &#187; Zahlungsunfähigkeit</title>
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	<description>Informationen zum Verbraucherinsolvenzverfahren</description>
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		<title>Die h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r eine Privatinsolvenz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scrooge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzverlust]]></category>
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		<description><![CDATA[Grund f&#252;r die Insolvenz sind Zahlungsunf&#228;higkeit, drohende Zahlungsunf&#228;higkeit oder &#220;berschuldung. H&#228;ufiger Anwendungsfall ist die Privatinsolvenz nach einem Kleinkredit. Beispiele f&#252;r diese Fallgruppe gibt es viele. Die Kosten&#252;bersicht nicht verlieren Beginnen kann alles mit einem Handyvertrag, bei dem die monatlichen Kosten nicht bezahlt werden, weil andere Verbindlichkeiten vorrangig sind. Aufgrund der oft auf einige Jahre abgeschlossenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.verbraucherinsolvenz.net/wp-content/uploads/Privatinsolvenz-300x199.jpg" alt="Der Artikel nennt die h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r eine Privatinsolvenz" title="Privatinsolvenz" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-405" /><strong>Grund f&#252;r die Insolvenz sind Zahlungsunf&#228;higkeit, drohende Zahlungsunf&#228;higkeit oder &#220;berschuldung. H&#228;ufiger Anwendungsfall ist die Privatinsolvenz nach einem Kleinkredit. Beispiele f&#252;r diese Fallgruppe gibt es viele.</strong></p>
<p><span id="more-404"></span></p>
<p></br><br /></br><br /></br><br /></br></p>
<h2>Die Kosten&#252;bersicht nicht verlieren</h2>
<p>Beginnen kann alles mit einem Handyvertrag, bei dem die monatlichen Kosten nicht bezahlt werden, weil andere Verbindlichkeiten vorrangig sind. Aufgrund der oft auf einige Jahre abgeschlossenen Handyvertr&#228;ge kann so schnell ein Schuldenberg entstehen. Hinzu kommen Inkassokosten und Verzugszinsen, so dass eine vermeintlich kleine monatliche Verbindlichkeit eine existenzvernichtende Angelegenheit werden kann. Selbst wenn die Dauer des Insolvenzverfahrens mit Wohlverhaltensperiode &#252;berschaubar ist, bestehen f&#252;r diesen Zeitraum und danach kaum Handlungsm&#246;glichkeiten. Selbst nach einer Restschuldbefreiung bieten sich kaum noch M&#246;glichkeiten. Der mit der Insolvenz h&#228;ufig einhergehende Harz 4-Bezug mit den R&#252;ckforderungsm&#246;glichkeiten der Sozialleistungstr&#228;ger, unterbinden jede weitere aufstrebende T&#228;tigkeit.</p>
<h2>Zahlungsunf&#228;higkeit bei Arbeitsplatzverlust</h2>
<p>Hinzu kommen F&#228;lle, in denen sich die Abwicklung der Insolvenz auf Personen bezieht, die ihre Arbeitsstelle verloren haben und keine neue Anstellung mehr bekommen, gleichzeitig aber beispielsweise ein Haus abbezahlen m&#252;ssen. Da dies nicht m&#246;glich ist, kann die Folge daraus die Insolvenz sein. Gleichgelagert sind F&#228;lle mit entsprechender finanzieller Belastung einer Ehe nach der Scheidung. H&#228;ufig fallen mit der Scheidung die finanziellen Vorteile des Zusammenlebens weg. Hinzu k&#246;nnen emotional und psychisch bedingte Instabilit&#228;ten kommen, die zum Verlust der Einnahmequellen f&#252;hren k&#246;nnen. Da die Verbindlichkeiten nicht bedient werden k&#246;nnen, folgt die Insolvenz mit m&#246;glicher Restschuldbefreiung. Weiterer Anwendungsfall sind h&#228;ufige Bestellungen aus dem Internet, ohne diese bezahlen zu k&#246;nnen. </p>
<p>Um unkontrollierte Internetbestellungen mit zugeh&#246;rigen Zahlungsverbindlichkeiten zu vermeiden sollten entsprechende Sicherungen aktiviert oder eingebaut werden. Ausreichen k&#246;nnen im Einzelfall der fristgerechte Widerruf einer Bestellung, die K&#252;ndigung einer dauerhaften Vertragsverbindlichkeit oder die Anfechtung der abgegebenen Willenserkl&#228;rung. Der Versuch, aufgrund bestehender Arbeitspflicht die Verbindlichkeit abzuzahlen, kann hilfreich sein, da jedwedes Einkommen oberhalb der Pf&#228;ndungsfreigrenze den Gl&#228;ubigern zugef&#252;hrt wird. Zur Vermeidung einer &#220;berschuldung ist die F&#252;hrung eines Haushalts- und Kassenbuches sinnvoll. Schuldenerlasse k&#246;nnen durch Schuldnerberater im Einzelfall herbeigef&#252;hrt werden und Ordnung in die Finanzen bringen.</p>
<p>Quelle des Fotos: Reinhold Foeger &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Wann ist eine Verbraucherinsolvenz m&#246;glich?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 07:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scrooge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[schuldnerberatungsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinsolvenzverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsunfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbraucherinsolvenzverfahren wurde speziell f&#252;r Privatpersonen aus der Wiege gehoben. Dadurch eignet es sich nur, wenn eine Privatperson zahlungsunf&#228;hig wird, die keine selbstst&#228;ndige oder gewerbliche T&#228;tigkeit aus&#252;bt. Wer selbstst&#228;ndig ist oder bei den Personen, bei denen die Schulden aus einer fr&#252;heren Selbstst&#228;ndigkeit stammen, der muss das Regelinsolvenzverfahren durchf&#252;hren. Dies gilt ebenfalls f&#252;r Personen mit mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.verbraucherinsolvenz.net/wp-content/uploads/Umschuldung-300x200.jpg" alt="" title="den Euro messen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-251" /><strong>Das Verbraucherinsolvenzverfahren wurde speziell f&#252;r Privatpersonen aus der Wiege gehoben. Dadurch eignet es sich nur, wenn eine Privatperson zahlungsunf&#228;hig wird, die keine selbstst&#228;ndige oder gewerbliche T&#228;tigkeit aus&#252;bt. Wer selbstst&#228;ndig ist oder bei den Personen, bei denen die Schulden aus einer fr&#252;heren Selbstst&#228;ndigkeit stammen, der muss das Regelinsolvenzverfahren durchf&#252;hren. Dies gilt ebenfalls f&#252;r Personen mit mehr als 19 Gl&#228;ubigern oder wenn Verbindlichkeiten aus einem Arbeitsverh&#228;ltnis bestehen.</strong><span id="more-26"></span></p>
<p>Das Verbraucherinsolvenzverfahren muss immer beim zust&#228;ndigen Insolvenzgericht beantragt werden. Dies ist in der Regel mit dem &#246;rtlichen Amtsgericht gleichzusetzen. Die Beantragung erfolgt entweder, wenn die Zahlungsunf&#228;higkeit bereits vorliegt oder diese unmittelbar bevorsteht. Eine Zahlungsunf&#228;higkeit liegt immer dann vor, wenn die Forderungen der Gl&#228;ubiger nicht oder nicht mehr bezahlt werden k&#246;nnen, bzw. wenn absehbar ist, dass diese Zahlungen k&#252;nftig nicht mehr erfolgen k&#246;nnen.</p>
<h2>Was ist zu tun?</h2>
<p>Zun&#228;chst einmal ist zu pr&#252;fen, welches Insolvenzverfahren in Frage kommt, die Verbraucherinsolvenz oder die Regelinsolvenz. Ist diese Frage gekl&#228;rt, ist es ratsam, Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich beraten zu lassen. Hierbei sind insbesondere die Verbraucherschutzzentralen, die Schuldnerberatungsstellen und Notare, sowie Steuerberater zu empfehlen. F&#252;r die Beantragung des Verbraucherinsolvenzverfahrens ist zudem eine Bescheinigung vorzulegen, dass ein au&#223;ergerichtlicher Einigungsversuch gescheitert ist.  Au&#223;erdem darf das au&#223;ergerichtliche Einigungsverfahren noch nicht mehr als sechs Monate zur&#252;ck liegen. Die Bescheinigung muss von einer anerkannten Stelle stammen. Dazu z&#228;hlen wiederum die Verbraucherzentralen, die Schuldnerberatungsstellen oder Steuerberater und Notare.</p>
<p>Bild von: ChaotiC_PhotographY &#8211; Fotolia</p>
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